Letztes Konzert 2024

Drittes und letztes Konzert im Herz-Jesu-Haus Kühr in Niederfell

In der Kirche des Herz-Jesu-Hauses veranstaltet der Förderverein am 3. März ein besonderes Benefiz-Konzert. Der sozial engagierte Chor Pianoforte möchte unter der Leitung von Torsten Schambortski seine Stimme für die Bewahrung der Schöpfung und das Thema Nachhaltigkeit erheben. Neben bekannten Pop-Songs wie Heal the world, From a distance  oder a million dreams werden u.a. Lieder wie Mensch von Grönemeyer, Wunder von Nena und das Lied vom Nicht-Verstehen von Maybebop zu hören sein.

Die Solistinnen Jennifer Becker, Simone Schroers und Anna Theisen sowie die Flötistin Lisa Weber unterstützen den Chor. Das Konzert wird moderiert und mit einer Lichtinstallation besonders in Szene gesetzt.

Nach dem Konzert wird es Kührer Wein und Secco sowie Laugenbrezel am Weinstand geben.

Es wird also ein besonderes Erlebnis und Chor und Veranstalter hoffen auf viele Besucher. Der Eintritt ist frei, jedoch freut der Förderverein sich über Spenden. Die Erlöse des Abends fließen in die technische Ausstattung einer Wohngruppe für Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz. Hier soll ein sogenanntes „Schutzengel-System“ eingeführt werden. Der Förderverein unterstützt Maßnahmen, die unmittelbar den beeinträchtigten Menschen zugute kommen und anderweitig nicht übernommen werden. „Wir halten das Schutzengel-System für eine gute Sache und freuen uns, wenn wir beeinträchtigten Menschen mit Demenz zu mehr Lebensqualität verhelfen können!“ freut sich Paul Kreutz, der 1. Vorsitzende des Fördervereins.

Wer selbst einen Beitrag für die vielfältigen Ziele des Fördervereins leisten möchte, kann dies gern tun und sich auf der Homepage des Herz-Jesu-Hauses www.herz-jesu-haus.de hierzu informieren.

Voices for our world: pianoforte

Zwei Konzerte mit vielen Gänsehaut-Momenten

„Ich glaube, das waren meine intensivsten und besondersten musikalischen Erlebnisse mit pianoforte“, fasste Chorleiter Torsten Schambortski die beiden Neujahrskonzerte unter dem Motto Voices for our World zusammen und Orga-Leiter Christoph Litauer ergänzte: „Zusammen mit der professionellen Licht- und Tontechnik wurde der Chor sehr schön in Szene gesetzt.“

Nicole Steffgen-Mannheim, Claudia Schambortski und Allan Roñez verknüpften die einzelnen Lieder mit ihren Moderationstexten zu einem roten Faden. Zusammen mit den Solistinnen Jennifer Becker, Simone Schroers, Anna Theisen und Flötistin Lisa Weber bescherte der Chor einen „unvergesslichen und wunderschönen Abend“, so die Meinungen in unserem Gästebuch.

Neben den besonderen Effekten einer wunderbar beleuchteten, rotierenden Erdkugel, dem Einsatz von Wunderkerzen und den ins Kirchgewölbe projizierten Lichtinstallationen, überraschte der Chor mit einer Body-Percussion das Publikum. Bring me little water Sylvie wurde wie auch die bekannten Songs Heal the world und A million dreams mit stürmischem Beifall bedacht.

Und Men-only eroberte mit dem A-capella-Stück Only you nicht nur die Frauenherzen.

Den emotionalen Schlusspunkt setzten die 50 Sängerinnen und Sänger als sie im Kirchenschiff verteilt den Kanon All praise to thee anstimmten. 

Die rund 1000 Konzertbesucherinnen und -besucher dankten mit stehenden Ovationen und mit einem großartigen Spendenaufkommen von über 5000,- €. Dafür herzlichen Dank! 

Ebenso herzlich bedanken wir uns bei allen Sponsoren und Helferinnen und Helfern.

„Voices for our World“ – Neujahrskonzerte von pianoforte 

Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern!

Afrikanisches Sprichwort

Mit Voices for our World möchte der Chor die Stimme für die Bewahrung der Schöpfung und für das Thema „Nachhaltigkeit“ erheben. Neben bekannten Pop-Songs wie Heal the world, From a distance, A million dreams werden Lieder wie Mensch von Grönemeyer, Wunder gescheh’n von Nena, das Lied vom Nicht-Verstehen von Maybebop u.v.a. zu hören sein.

Unterstützt werden wir bei unseren beiden Konzerten von den Solistinnen Jennifer Becker, Simone Schroers, Anna Theisen und der Flötistin Lisa Weber. Neben der bekannten Moderation wird in diesem Jahr der Chor durch professionelle Tontechnik und Lichtinstallation im Kirchenraum in Szene gesetzt. Ein Konzerterlebnis mit allen Sinnen…

Herzliche Einladung!

Unsere Spendenziele haben mit wir in diesem Jahr an unserem Thema ausgerichtet: Wir möchten Menschen zu ihrem Menschenrecht verhelfen, Wasser zum Leben zu haben. Die Organisation World Vision hilft Brunnen und Auffangbecken für Regenwasser zu bauen, Wasserleitungen zu legen, Quellen zu fassen, um sie vor Verunreinigung durch Tiere zu schützen, eine Abwasserentsorgung einzuführen u.v.m. Hier vor Ort möchten alle Sängerinnen und Sänger zusammen mit der neugegründeten Kolpinggruppe „ÖK-Ökologisch konstruktiv“ die Idee „plant my tree“ also „Pflanze meinen Baum“ umsetzen. Unser Ziel ist es mit Ihrer Hilfe 100 Bäume als nachhaltiges und sichtbares Ergebnis unseres Konzerts wachsen zu sehen.

Nach dem Konzert lädt die Kolpingsfamile Kärlich zu heißem Glühwein und Brezeln auf dem Platz vor der Kirche ein.

Der Eintritt ist frei – wir bitten aber um eine Spende.

Das war mehr als ein Weihnachtskonzert

Maybepop begeistert mehr als 500 Gäste

Eines vorweg: es lässt sich nicht in Worten beschreiben, welche Begeisterung in der Rheinlandhalle durch den Auftritt von Maybebop entfacht wurde. „Die muss man erlebt haben“, fasste Bernd Oster zusammen. Der Leiter der Geschäftsstelle in Mülheim-Kärlich resümierte für den Hauptsponsor Sparkasse am Ende bei einem Glas Wein, was fast alle Besucher dachten. „Es war ein unfassbar schöner Abend!“

Zustande gekommen war die Idee durch den Kontakt des Kolpingchors pianoforte zu Maybepop Sänger Jan Bürger, der schon dreimal in Kärlich zu Gast war, um den Chor um Leiter Thorsten Schambortski zu coachen. „Es war dann schon ein großer Wunsch von uns, dieses Quartett mal nach Mülheim-Kärlich zu holen und der Tom ist dann so ein Typ, der versucht es einfach zu realisieren.“ Also ging Tom Theisen zum musik- und kulturaffinen Bürgermeister. „Für mich war das eine Steilvorlage“, erzählt Gerd Harner, „denn wir waren gerade dabei, den Verein für offene Jugendarbeit umzuwidmen in die Initiative für Mülheim-Kärlich e.V.. „Und als dann die Sparkasse auch noch bereit war zu unterstützen, wurde die Idee in die Tat umgesetzt. Trotzdem war es ein kleines Risiko, dass wir eingingen. Aber der Verein hat Rücklagen und es lockte dieser aufsehenerregende Kick off, um den Verein bekannt zu machen.“

Am Ende wurde die Risikobereitschaft belohnt, denn es wurden genügend Tickets verkauft. Dafür sorgte die regionale Fan Szene dieser Gruppe, die seit Jahren schon einmal im Jahr in der Abtei Rommersdorf zu Gast ist. Aber auch die Stadtbevölkerung zeigte sich offen für die kulturelle “Unbekannte“. Und da wären wir wieder beim Zitat: „Die muss man erlebt haben!“
Die vier Profisänger aus Berlin, Weimar, Hannover und Hamburg präsentierten mit “Mehr Lametta“ ein A-capella Konzert der anderen Art.

Beginnend mit ironischen Eigenkompositionen, über klassisches Liedgut, bis hin zu Weihnachts-Pop-Songs, die in einem außergewöhnlichen Medley präsentiert wurden, war der musikalische Blumenstrauß sehr bunt. Bei “Oma wurde gerammt von einem Rentier“ wurde getanzt. Bei “War is over“ war Gänsehaut angesagt und als ganz zum Schluß “Stille Nacht“ gesungen wurde, liefen nicht wenigen Besuchern Tränen über die Wangen. „Es war eine emotionale Achterbahnfahrt, aber vor allem musikalisch faszinierend, was die vier hier gezeigt haben“, war Gerd Harner auch noch lange nach dem letzten Ton voller Euphorie. „Das sollten wir wiederholen“, äußerte er sich beim Abbau, wo er selbst Hand anlegte. Neben seinen Mitstreitern von der “Initiative“ war der Chor Pianoforte für die Organisation verantwortlich. „So was haben wir auch noch nie gemacht“, bilanzierte Thorsten Schambortski, „aber wir haben es gemeinsam hinbekommen“. Dazu gehörten nicht nur Auf- und Abbau, sondern das gesamte Catering. Der Erlös wird sozialen Zwecken zugeführt, in der Summe mit den Erlösen aus den Konzerten im Januar. Hier gilt es den Chor-Orga-Leiter Christoph Litauer hervorzuheben, der sich gemeinsam mit Tanja Steffens, Jennifer Becker und Claudia Schambortski schon Wochen im voraus Zeit zur Organisation genommen hatte. „Dieser Abend war auch für unseren Chor ein absolutes Highlight in unserer fast 30-jährigen Geschichte und nun freuen wir uns riesig auf unsere Auftritte am 14. und 21. Januar“, lässt Schamborski wissen. Dieser 30. November wird für die Sängerinnen und Sänger noch lange in Erinnerung bleiben, aber auch der weiteren Zuhörerschaft, denn es war ein wirklicher Leckerbissen, den Mülheim-Kärlich so noch nicht erlebt hatte.

Projektstart „Voices for our world“

Die rund 60 Sängerinnen und Sänger von pianoforte starteten nach einer längeren Sommerpause am 05.09 zur Vorbereitung ihres nächsten Projekts.

Mit „Voices for our World“ möchte der Chor die Stimme für die Bewahrung der Schöpfung und Nachhaltigkeit erheben.

Neben bekannten Pop-Songs wie Heal the world, From a distance, A million dreams werden Lieder wie Mensch von Grönemeyer, Wunder geschehn von Nena, das Lied vom Nicht-Verstehen von Maybebop u.v.a. zu hören sein.

Mit besonderer Vorfreude schauen wir auf einen gemeinsamen Auftritt mit der wohl aktuell besten Acapella-Gruppe Deutschlands Maybebop am 30.11. in der Rheinlandhalle. 

Und hier noch die Termine für die Neujahrskonzerte zum Vormerken: Sonntag, 14.01. und 21.01.2024 jeweils um 17.00 h am Kirchort Kärlich.